Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

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DocRobbe
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Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

Beitragvon DocRobbe » Freitag 22. Juli 2016, 22:18

Guten Abend zusammen,

ich versuche jetzt seit einiger Zeit, einen Ordner auf dem OMV-NAS in Ubuntu zu mounten. Ich möchte diesen Ordner dort Lese- und Schreibrechte vergeben...

Ich habe den entsprechenden Ordner auf dem NAS im OMV über die NFS-Freigabe freigegeben und auch die IP des Clients (d.h. mein Ubuntu-PC) in der Freigabe hinterlegt. Unter Ubuntu kann ich den NAS-Ordner nun auch über das Terminal mounten, allerdings kann ich keine Dateien hineinkopieren.

Habt ihr schonmal eine NFS-Freigabe benutzt? Wenn ja, dann erleuchtet mich :D :D :D Danke!!

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The Master
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Re: Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

Beitragvon The Master » Freitag 22. Juli 2016, 23:43

HI
NFS , Keine Ahnung wozu das gut sein soll .... einfach auf altbewährtes setzen FTP/SMB und es Läuft

Das ist zwar nicht die Antwort die dir Direkt weiterhilft ... aber Indirekt
Mfg. The Master

Rechtschreibfehler sind Spezialeffekte meiner Tastatur und dienen ausschließlich der allgemeinen Belustigung.

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Re: Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

Beitragvon DocRobbe » Samstag 23. Juli 2016, 00:23

Hmm, dachte, das NFS die bessere Lösung ist... Aber du hast schon recht, da Linux- und windows-rechner zugreifen so!len sind zwei Freigaben für einen Ordner wirklich sinnfrei => Problem gelöst... Danke!!

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Re: Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

Beitragvon KrümelMonster » Samstag 23. Juli 2016, 05:45

Das ist ja ne tolle Hilfe hier...
Es macht durchaus Sinn, auf NFS zu setzen, da es deutlich weniger Rechenleistung braucht, was gerade auf dem relativ schwachen Pi von Vorteil sein kann. Auch sind zwei Freigaben auf einen Ordner vollkommen okay, wenn du nicht gleichzeitig darauf zugreifst. Habe ich z.B. auch, mein Sat-Receiver speichert das laufende Programm über NFS auf der Banane und über SMB zieh ich mir das später auf den Windows Rechner.
Hast du im OMV die Freigabe auf rw oder ro gestellt?
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Re: Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

Beitragvon DocRobbe » Samstag 23. Juli 2016, 11:56

Hallo Krümelmonster,

ja, Privileg steht auf Lesen/Schreiben, die IP des Clients ist hinterlegt, die erweiterten Optionen sind Standard, also: subtree_check,secure...

Auch wenn ich das Verzeichnis über Samba einrichte, bekomme ich keinen Schreibzugriff...

Hat das eventuell mit den Privilegien des freigegebenen Ordner zu tun? Dort finde ich keinen Benutzer für NFS? Und die Freigabe für Samba schert ihn auch nicht...

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Re: Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

Beitragvon DocRobbe » Samstag 23. Juli 2016, 14:54

Ich hab`s endlich geschafft!! NFS klappt jetzt wunderbar!

Der User, mit dem man von Ubuntu auf das OMV zugreifen will, muss auf beiden Systemen vorhanden sein und zudem die selben GID's und UID's haben. Beim OMV kann man die Daten nur über das Shell ändern...

Code: Alles auswählen

nano /etc/passwd
und dort die Daten angleichen. Seine UID und GID kann man mit

Code: Alles auswählen

id <username>
im jeweoligen Shell auslesen...

Geht doch! :D :D

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Re: Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

Beitragvon rvdns11 » Sonntag 24. Juli 2016, 02:44

@KrümelMonster: Welchen Receiver verwendest du zum Aufnehmen? Ich such schon die ganze Zeit einen netzwerkfähigen Receiver, der Aufnahmen auf einen Netzwerkspeicherort schieben kann. Ich liebäugele grad ein Gerät der Firma Summit (das OS lässt sich [wie soll es auch anders sein] mit Linux überschreiben bzw verbessern, man bekommt deutlich mehr für das gebotene Geld.)
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Re: Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

Beitragvon KrümelMonster » Sonntag 24. Juli 2016, 18:40

@KrümelMonster: Welchen Receiver verwendest du zum Aufnehmen? Ich such schon die ganze Zeit einen netzwerkfähigen Receiver, der Aufnahmen auf einen Netzwerkspeicherort schieben kann. Ich liebäugele grad ein Gerät der Firma Summit (das OS lässt sich [wie soll es auch anders sein] mit Linux überschreiben bzw verbessern, man bekommt deutlich mehr für das gebotene Geld.)
OT muss immer sein, falls du noch Fragen hast gerne auch per PN.
Ich habe mit der VU+ Zero angefangen, mittlerweile ist auch noch eine VU+ Solo SE v2 dazugekommen. Wir sind absolut zufrieden mit den Boxen, gerade die Zero stellt einen günstigen Einstieg in die Welt der Linuxreceiver da und bietet eigentlich schon jede Menge Möglichkeiten. Die Solo SE kam dann wegen dem Twin Tuner nach, schon ganz nett eine Sendung zu sehen und eine andere Aufzunehmen, aufs Tablet zu streamen usw. VU+ ist meiner Meinung nach auch einer der besten Hersteller in diesem Bereich, selbst um die mega-teuren Dreamboxen ist es ja mittlerweile recht still geworden. Die beiden Boxen laufen mit VTi-Image, da macht Pay-TV auch keine Probleme, im Gegenteil, man ist von den ganzen Einschränkungen des Anbieters befreit ;)
Summit gehört ja eher zu den billigsten Anbietern auf dem Markt, mit denen habe ich keine Erfahrung, aber die Zero ist jetzt auch nicht viel teurer, die Box rennt ausgezeichnet, es steht eine große Community hinter dem namenhaften Hersteller, ich würde die Box immer wieder kaufen :D
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Re: Von Ubuntu per NFS auf einen Folder im OMV zugreifen

Beitragvon rvdns11 » Sonntag 24. Juli 2016, 19:17

Danke dir für die Empfehlungen!
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